Angebote und Schwerpunkte

Gesunde Schule

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In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Martinsberg und dem Land Niederösterreich nehmen wir an der Aktion „Gesunde Schule“ teil.
Das Programm „Gesunde Schule“ in Niederösterreich unterstützt die einzelnen Schulen vor Ort dabei, eine Steuerungsgruppe zu installieren, die in weiterer Folge spezifisch für den Schulstandort Aktivitäten zur Gesundheitsförderung und –vorsorge für SchülerInnen und LehrerInnen plant, steuert und koordiniert. Diese Aktivitäten werden durch einen schulexternen Experten (Gesunde Schule-BeraterIn) der Initiative »Tut gut! « begleitend moderiert.
Viele der Ideen wurden schon umgesetzt, z.B.:

  • die Gesunde Jause für alle – von der 1.Klasse zubereitet,
  • eine bunte Gestaltung des Schulgebäudes innen und außen,
  • ein Hochbeet und eine Erdäpfelpyramide
  • ein freundliches Esszimmer für den EH-Unterricht und andere Veranstaltungen
  • Fortbildungen zum Thema für die LehrerInnen
  • Einbindung der Eltern, z.B. Elternverein
  • täglicher Apfel in der Schule

Im Mai 2015 wurde unsere Schule offiziell als „Gesunde Schule“ zertifiziert.

KET

bedeutet Key English Test.
Nach einem Programm der University of Cambridge erarbeiten die Kinder in einem Kurs (32 Einheiten) zusätzliche Qualifikationen in der Fremdsprache Englisch.
Am Ende wird von Lehrern der University eine Prüfung abgenommen, die international von mehr als 15 000 Organisationen anerkannt wird.
Nähere Informationen unter
http://www.cambridgeenglish.org/de/cambridge-english-for/schools/students/.

Projektwochen

Die sportliche Aktivität unserer Schüler ist uns ein Anliegen, Bewegung soll zum Alltag gehören.
Alljährlich kehren unsere Schüler von der Laufolympiade in Krems mit Medaillen dekoriert nach Hause zurück. An dieser Veranstaltung nehmen Schulen aus ganz NÖ teil, aber wir brauchen uns auch vor Schwerpunktschulen nicht zu verstecken.
Der 1.Klasse bieten wir einen Schwimmkurs an. Eine Projektwoche – meist in Göstling – mit dem Schwerpunkt auf Schwimmen sichert den Erfolg, alle Kinder lernen schwimmen. Das Rahmenprogramm besteht je nach Witterung aus Wandern, Gesellschaftsspielen, Wettbewerben usw.
Die 2.Klasse und 3.Klasse bekommt je nach Teilnehmerzahl das Angebot Schikurs und/oder Sommersportwoche mit Surfen, Tennis, Tanz, Bogenschießen, Kajak usw.
Die 4.Klasse kann an der Wienaktion des Bundes teilnehmen und eine Intensivsprachwoche an der Schule und/oder im Ausland besuchen.

Informatikunterricht mit neuer Ausstattung

In allen 4 Klassen wird eine Wochenstunde Informatik unterrichtet. Die Kinder lernen hier an neuen Geräten (Notebooks) das Wichtigste über Hardware, erwerben grundlegende Kenntnisse über Windows office (Word, Excel, Powerpoint, publisher) und sind so auch in der Lage in anderen Gegenständen die Vorteile der Informatik richtig zu nutzen.

BOBI mit Schnuppertagen

Die Berufsorientierung und Berufsinformation wird bei uns seit langem sehr intensiv gestaltet. Die Kinder lernen in der 3. und 4.Klasse im BOBI-Unterricht viele Berufe kennen, Gastreferenten stellen ihre Berufe vor, Informationsmessen werden besucht und eine Potentialanalyse (von Psychologen betreut und ausgewertet) wird durchgeführt.
Die Kinder haben die Möglichkeit in einer „Schnupperwoche“ Betriebe zu besuchen und Mitarbeiter zu begleiten, so können sie ihren Traumberuf in der Realität kennen lernen. Aus dieser Woche ergeben sich immer wieder auch Abschlüsse von Lehrverträgen.

Begabtenförderung

Die Förderung von sehr fleißigen und begabten Schülerinnen und Schülern ist uns wichtig. Im Unterricht gehen wir auf die Bedürfnisse dieser Kinder ein und in eigens für sie angebotenen Seminaren außerhalb der Schule werden diese Talente gefördert.

Förderunterricht

Je eine Stunde pro Woche steht den Schülern in D, E und M ein Lehrer zur Verfügung, es wird Versäumtes (durch Kranksein) nachgeholt, Schwieriges noch einmal erarbeitet, geübt, ….

Soziales Lernen

Das Miteinander einer Gesellschaft muss gelernt werden, die Schule ist der richtige Ort dafür. Die Kinder treffen einander am Vormittag in einem anderen Umfeld als am Nachmittag in der Freizeit. Beides soll verbunden werden, doch bedeutet „miteinander arbeiten“ etwas anderes als „miteinander spielen“.
Die Kinder lernen im Team zu arbeiten, sich über Erfolge – eigene und die anderer – zu freuen, Misserfolge zu verarbeiten, manchmal die Führung zu übernehmen, ein andermal sich anderen Schülern anzupassen, kurz – in einer Gemeinschaft zu leben.

Erste Hilfe Kurse

In der 4.Klasse wird ein „Erste Hilfe Kurs“ im Ausmaß von 16 Einheiten angeboten. Dieser Kurs wird bei der Führerscheinausbildung anerkannt, auch manche Berufsausbildungen verlangen diese Ausbildung. Im Rahmen des Regelunterrichtes können die Kinder diesen Kurs besuchen.

Französisch

Dieser Freigegenstand wird seit einigen Jahren bei uns angeboten, es gibt inzwischen Grund- und Fortgeschrittenenkurse. Schülerinnen und Schüler, die eine weiterführende Schule besuchen oder einen Beruf der Gastronomie erlernen möchten, haben durch diese Grundausbildung sicher einen Vorteil. Auch im Urlaub sind einfache Sprachkenntnisse in Französisch oft nützlich.

Methodentraining nach Klippert

Jeder Mensch hat andere Fähigkeiten, auch, was das Lernen betrifft. Mancher lernt am schnellsten durch Lesen, ein anderer möchte die Inhalte hören, wieder andere lernen mit Bildern. Das Methodentraining stellt den Kindern verschiedene Lernmethoden vor und hilft ihnen so, ihre bevorzugte Methode schneller zu finden.
Einige Lehrerinnen an unserer Schule haben zusätzliche Ausbildungen absolviert, um mit den Kindern diese Trainingstage zu gestalten.

Bibliothek

Unsere Schule beherbergt auch eine umfangreiche Bibliothek mit geeigneter Literatur. Nicht nur Klassenlektüre findet sich dort, sondern auch viele Bücher für die Freizeit.
Im Deutschunterricht wird die Bibliothek regelmäßig besucht und den Kindern die Freude am Lesen näher gebracht.

Gemeinsames Mittagessen

An dem Tag, an dem Nachmittagsunterricht stattfindet, haben die Kinder die Möglichkeit, im Gasthaus zu essen. Das Essen wird von den Lehrerinnen organisiert und betreut. Mindestens eine Lehrerin begleitet die Kinder zum Gasthaus und wieder zurück in die Schule.
Die Teilnahme am Essen kann jede Woche neu entschieden werden und ist also keine Dauerverpflichtung.

„Persönliche Betreuung“ in einer Kleinschule

Ein großer Vorteil unserer ländlichen Schule ist natürlich die persönliche Betreuung der Kinder. Unsere Schule ist sehr überschaubar und kein Kind und seine Bedürfnisse werden übersehen. Freudige wie traurige Erlebnisse und Ereignisse fließen in den Schulalltag mit ein.